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	<title>gegen-wind.net - Waldschutz aktiv leben...</title>
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	<description>JA zum Schutz der österreichischen Wälder - NEIN zu Windkraft im Wald!</description>
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		<title>Windpark Silventus (OÖ): Als Bürgerinitiative &#8220;getarnte&#8221; Online-Marketing-Initiativen sollen Pro-Silventus Schwenk in der Öffentlichkeit bewirken. Das Naheverhältnis der Windkraftindustrie zur OÖ-Landespolitik wird somit noch klarer sichtbar&#8230;ein trauriges Sittenbild</title>
		<link>http://www.gegen-wind.net/2010/09/01/windpark-silventus-oo-als-burgerinitiative-getarnte-online-marketing-initiativen-sollen-pro-silventus-schwenk-in-der-offentlichkeit-bewirken-das-naheverhaltnis-der-windkraftindustrie-zur-oo-la/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem 2010 die Einspeisetarife dem Förderhunger der Windparkbetreiber wieder zu Gesicht standen und die Perspektiven für den Windpark Silventus (OÖ) eher schlecht waren, versuchte die politverflochtene Windkraftindustrie in Oberösterreich das Ruder herumzureissen um auch ganz sicher zum Zug zu kommen. Die Bemühungen und Verflechtungen hinter den offenkundig lobbygesteuerten Maßnahmen (zb. prowind.at) liess viele Menschen enttäuscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem 2010 die Einspeisetarife dem Förderhunger der Windparkbetreiber wieder zu Gesicht standen und die Perspektiven für den Windpark Silventus (OÖ) eher schlecht waren, versuchte die politverflochtene Windkraftindustrie in Oberösterreich das Ruder herumzureissen um auch ganz sicher zum Zug zu kommen. Die Bemühungen und Verflechtungen hinter den offenkundig lobbygesteuerten Maßnahmen (zb. prowind.at) liess viele Menschen enttäuscht zurück. Hier ein kurzer Einblick in die OÖ-Windkraftposse.</strong></p>
<p>Was mit einer konzertierten Online-Umfrage in einem Regionalmedium begann, endete schließlich in einem uns vorliegendem Argumentarium (einem Schreiben an politische Entscheidungsträger), um damit den zaudernden Regionalpolitikern die Pro-Silventus Stimmung der Bevölkerung aufzuzeigen. Abgesehen von der Problematik solcher Web-Umfragen und der seltsamen Form der Fragestellung schien in unseren Augen eine ganze Crew an &#8220;JA&#8221;-Clickern unterwegs gewesen zu sein, um das gewünschte Ergebnis zu fabrizieren. Schwer beweisbar, aber naheliegend&#8230;Lückenlos belegbar hingegen ist das Naheverhältnis der OÖ-Landespolitik (Rudolf Anschober) zur OÖ-Windkraftindustrie, wie folgende Recherchen zeigen sollen.<br />
<strong><br />
Prowind.at &#8211; eine Bürgerinitiative in der Hand der Wirtschaft</strong></p>
<div id="attachment_1965" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><strong><strong><a href="http://www.gegen-wind.net/wp-content/prowind-marketing.gif"><img class="size-full wp-image-1965" title="Prowind.at - die Zusammenhänge rund um eine Bürgerinitiative für mehr Windkraft in Österreich (c) 2010 - prowind.at/Level Seven OG/Facebook/Twitter/Rudolf Anschober (Collage)" src="http://www.gegen-wind.net/wp-content/prowind-marketing.gif" alt="Prowind.at - die Zusammenhänge rund um eine Bürgerinitiative für mehr Windkraft in Österreich (c) prowind.at/Level Seven OG/Facebook/Twitter/Rudolf Anschober (Collage)" width="505" height="513" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Prowind.at - die Zusammenhänge rund um eine Bürgerinitiative für mehr Windkraft in Österreich (c) prowind.at/Level Seven OG/Facebook/Twitter/Rudolf Anschober (Collage)</p></div>
<p>Bei der Betrachtung der Darstellung fallen eine Reihe von Zusammenhängen ins Auge, die wohl kaum dem Zufall entsprungen sein können. Einerseits die zeitliche Nähe der Gründung von prowind.at und der Betreiber-Offensive für den Windpark Silventus. Zweitens die Nähe der Protagonisten untereinander (hier dargestellt ausgehenend vom Facebook-Profil des grünen oberösterreichischem Landesrats Rudolf &#8220;Rudi&#8221; Anschober), der zb. Joachim Payr von der Energiewerkstatt GmbH zu seinem Freundeskreis zählt.</p>
<p>Dieser wiederum zählt zb. Christian Salletmayer (den Ehemann von Energiewerkstatt GmbH Prokuristin Elfriede Salletmayer) und Hans-Peter Traunig (Geschäftsführer der Level Seven OG) zu seinen Freunden. Dieser jene Hans-Peter Traunig zeichnet aber für die Webseite prowind.at verantwortlich. Des weiteren führt die Spur der Marketingagentur Level Seven OG zu einer Reihe anderer Webseiten (teils Firmenreferenzen von Level Seven OG) aus der Windkraftszene.</p>
<p><strong>Twittergigant Prowind.at? &#8211; &#8220;Computerisiertes&#8221; Marketing soll offenbar große Zahl von Windkraft-Sympathisanten suggerieren&#8230;<br />
</strong>Besonderes Erstaunen löst bei vielen Beobachtern jedoch die Marketing-Schiene von prowindkraft.at auf Twitter aus. So kann der Twitter-Kanal von prowindkraft.at (mehr: <a title="http://twitter.com/ProWindkraft" href="http://twitter.com/ProWindkraft" target="_blank">http://twitter.com/ProWindkraft</a>) in den 7 Monaten seines Bestehens auf sage und schreibe 2.500 Follower blicken. In anderen Worten: 2.500 Personen abonnierten also die bis dato 47 Kurzmeldungen von Prowind.at! Ein einsamer Rekord  und man könnte meinen, die Initiative Prowind.at müsse wohl DER österreichische Twitter-Erfolg des Jahres sein. Stolz schreibt auch twitter/prowind.at am 14.4.2010: &#8220;Seit heute haben wir mehr als 1000 Follower auf unserem Twitteraccount&#8221; und am 29. April: &#8220;PROWind Initiative wächst, und wächst, und wächst&#8221;. Gratuliere!</p>
<p>Schaut man sich dann auch noch die Internet-Kompetenzen von Level Seven OG an, dann ist wohl davon auszugehen, dass es sich hier um ein großangelegtes (anzunehmenderweise kostenpflichtiges &#8211; wer zahlt hier?) Follow-me/Follow-you Programm handeln dürfte. Dies wird auch durch die Tatsache unterstrichen, dass das Verhältnis &#8220;Follower&#8221; zu &#8220;Following&#8221; nahezu ausgeglichen ist.</p>
<p><strong>Zweifelhafte Gefolgschaft</strong><br />
Ernüchterung macht sich jedoch breit, wenn man die Abonnenten  analysiert, sind dies doch zu 90% englischsprachige Accounts, die wohl  kaum Interesse an Austro-Windkraft haben dürften. Dass zu den Gefolgsleuten von prowind.at auch zweifelshafte, rechtslastige User wie &#8220;Germania Records&#8221; (mehr &#8211; <a title="Germania Versand" href="http://www.germaniaversand.de/" target="_blank">http://www.germaniaversand.de/</a>), &#8220;Neuer Weg&#8221; (bezeichnen Bill Gates als Eugeniker) und &#8220;liebeundsex&#8221; zählen, dürfte in der Masse (statt Klasse?) untergehen&#8230;naja, wenn&#8217;s hilft.</p>
<p><strong>Natürlich haben Sie, liebe Leser, darüber zu entscheiden ob Prowind.at ein Senkrechtstarter im Bereich einer Bürgerbewegung oder doch nur heisse Luft (Pardon: Wind) ist.</strong> <strong>Wir würden es niemals wagen, ein solches Urteil zu fällen&#8230;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Presse: &#8220;Schwarzbuch Landwirtschaft&#8221; kritisiert Agrarförderungen für Millionäre&#8221; &#8211; Folgenschwere Verflechtung von Agrar-, Forst- und Windkraftgrossindustrie</title>
		<link>http://www.gegen-wind.net/2010/08/31/die-presse-schwarzbuch-landwirtschaft-kritisiert-agrarforderungen-fur-millionare/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Business mit Öko-Heiligenschein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Masterplan "Wind im Wald"]]></category>
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		<category><![CDATA[Wind(r)adel verpflichtet - Die Rolle des Adels im Windbusiness]]></category>
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		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der agrarische Boden Österreichs, auf dem auch die österreichische Windkraft bestens gedeiht, bietet schon seit Langem für viele Menschen den Anlass über Sinn und Unsinn von Förderungen nachzudenken. Kritikern wird jedoch von bekannter Seite vorgehalten, dass diese Förderungen ja vor allem den &#8220;kleinen Bauern&#8221; zugute kämen. Seltsamerweise werden die kleinen Bauern immer weniger und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der agrarische Boden Österreichs, auf dem auch die österreichische Windkraft bestens gedeiht, bietet schon seit Langem für viele Menschen den Anlass über Sinn und Unsinn von Förderungen nachzudenken. Kritikern wird jedoch von bekannter Seite vorgehalten, dass diese Förderungen ja vor allem den &#8220;kleinen Bauern&#8221; zugute kämen. Seltsamerweise werden die kleinen Bauern immer weniger und die Großbauern immer größer. </strong>Das &#8220;Schwarzbuch Landwirtschaft&#8221; von Hans Weiss hat die Fakten zusammengetragen. Wir kommen natürlich nicht umhin die entsprechenden Parallel zur Windkraftindustrie in Österreich zu ziehen, sind doch die Akteure, Profiteure und Proponenten zum großen Teil die selben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1951" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><strong><strong><a href="http://www.gegen-wind.net/wp-content/schwarzbuch_landwirtschaft.jpg"><img class="size-full wp-image-1951" title="Hans Weiss - Schwarzbuch Landwirtschaft - Die Machenschaften der Agrarpolitik - © 2010 Carl Hanser Verlag, München" src="http://www.gegen-wind.net/wp-content/schwarzbuch_landwirtschaft.jpg" alt="Hans Weiss - Schwarzbuch Landwirtschaft - Die Machenschaften der Agrarpolitik - © 2010 Carl Hanser Verlag, München" width="505" height="215" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Hans Weiss - Schwarzbuch Landwirtschaft - Die Machenschaften der Agrarpolitik - © 2010 Carl Hanser Verlag, München</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Nur 20% aller Agrarförderungen gehen an die kleinen Bauern</strong>!<br />
Keine Undercoverspionage war notwendig &#8211; der Autor Hans Weiss hat seine Informationen aus öffentlichen Quellen zusammengetragen, unter anderem auch aus der von vielen gefürchteten &#8220;Transparenzdatenbank&#8221; (<a title="Transparenzdatenbank Österreich" href="http://www.transparenzdatenbank.at/" target="_blank">mehr&#8230;</a>). Nach dem Studium der Zahlen kommt der Autor zu einer erschreckendenen Erkenntnis: &#8220;Insgesamt kommen nur rund zwanzig Prozent aller Agrarsubventionen den  vielbeschworenen &#8220;kleinen Bauern&#8221; zugute&#8221;, schreibt Weiss. Der Rest gehe  an Großbauern, an Raiffeisen-dominierte Lebensmittelfirmen, an  Privatstiftungen und an reiche Österreicher (<a title="&quot;Schwarzbuch&quot; kritisiert Agrarförderungen für Millionäre" href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/590989/index.do?direct=591085&amp;_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/591085/index.do&amp;selChannel=" target="_blank">mehr&#8230;</a>). &#8220;Wer erhält Agrargelder in Österreich?&#8221; fragt die Zeitschrift &#8220;Der Landwirt&#8221; und listet die Nutzniesser nach Bundesland aufgeschlüsselt brav auf (<a title="Wer erhält Agrargelder in Österreich? ­ Die Top Ten Empfänger in den jeweiligen Bundesländern " href="http://www.landwirt.com/Wer-erhaelt-Agrargelder-in-Oesterreich-%C2%AD-Die-Top-Ten-Empfaenger-in-den-jeweiligen-Bundeslaendern-%C2%AD,,8964,,Bericht.html" target="_blank">mehr&#8230;</a>)</p>
<p><strong>Windkraft als neuer Erwerbszweig der oberen (agrarischen und forstlichen) Zehntausend&#8230;drei Branchen &#8211; eine Szene</strong>!<br />
Was in der Land- und Forstwirtschaft gilt, kann auch in der österreichischen Windkraftszene als gültig angesehen werden. Große Betreibe kassieren hohe Förderungen und bringen das Kapital auf, Windkraftwerke zu errichten. Den Rücken stärken ihnen dabei natürlich die selben Organisationen und Politiker, die dies auch bei ihren &#8220;Bodengeschäften&#8221; tun. Um sich jeglicher unwürdiger kleinwindkraftlicher und teils bürgerlicher Konkurrenz zu entledigen, werden rasch AGs gegründet um mit Risikokapitel aus dem Volk abzucashen, bis der Sparkurs der Regierung dem Förderwahnsinn den Hahn abdreht. Doch bis es so weit ist, werden noch viele Wind-Megawattstunden 13 Jahre lang vergütet werden und der einfache Bürger noch zusätzlich mit &#8220;Ökosteuern&#8221; belegt werden, damit Österreich sauber bleibt.</p>
<p>Natürlich heisst es von genau den selben Öko-Saubermännern: &#8220;Hände weg von der Industrie! Denn die paar Gramm CO2, die die Industrie ausstößt, sparen wir ja ganz einfach mit zirka 800.000 Windrädern und dem nötigen Backup von Atomstrom wieder ein&#8221;. Also bitte alle merken: Alles aus dem Volk &#8211; für das Volk. Was will man bitte noch mehr?</p>
<p>ö1: <span style="text-decoration: underline;">&#8220;Schwarzbuch: Subventionen für Milliardäre&#8221;</span> (<a title="&quot;Schwarzbuch&quot;: Subventionen für Milliardäre" href="http://oe1.orf.at/artikel/257165/" target="_blank">mehr&#8230;</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ökostromförderung am Limit&#8221; &#8211; Salzburger Nachrichten berichten im Klartext über teure Windkraft-Förderung in Österreich</title>
		<link>http://www.gegen-wind.net/2010/08/28/okostromforderung-am-limit-salzburger-nachrichten-sprechen-klartext-uber-teure-windkraft-forderung-in-osterreich/</link>
		<comments>http://www.gegen-wind.net/2010/08/28/okostromforderung-am-limit-salzburger-nachrichten-sprechen-klartext-uber-teure-windkraft-forderung-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Business mit Öko-Heiligenschein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Trickkiste der Windkraftlobby]]></category>
		<category><![CDATA[Die wirre Welt der Windkraft - Unglaubwürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostromförderung]]></category>
		<category><![CDATA[E-control]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreich ringt um Sparpotential, die Windkraftlobby um Förderungen. So könnte man das verantwortungslose Vorgehen des herrschen Wind-Apostolats in unserem Land beschreiben. Dies ist auch der Grund, warum sowohl die Big Player wie auch die kleineren Fördergünstlinge bereits Schlange nach den Förderungen stehen. Mitte des Jahres forderte daher auch die IG Windkraft die Vergrößerung des Fördertopfs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Österreich ringt um Sparpotential, die Windkraftlobby um Förderungen. So könnte man das verantwortungslose Vorgehen des herrschen Wind-Apostolats in unserem Land beschreiben. Dies ist auch der Grund, warum sowohl die Big Player wie auch die kleineren Fördergünstlinge bereits Schlange nach den Förderungen stehen. Mitte des Jahres forderte daher auch die IG Windkraft die Vergrößerung des Fördertopfs</strong> (<a title="http://kurier.at/wirtschaft/2009529.php" href="http://kurier.at/wirtschaft/2009529.php" target="_blank">mehr&#8230;</a>). <strong>Wirtschaftliche denkende Instanzen, wie die E-Control, fordern genau das Gegenteil.</strong></p>
<p>Eine der wenigen objektiven Instanzen, die E-Control (<a title="Ökostromförderung am Limit" href="http://www.salzburg.com/online/rubrikenm%E4rkte/immobilien/-Oekostromfoerderung-am-Limit.html?article=eGMmOI8Vd4hieTB90pS3QPmxWM503nkwk3Lv2V3&amp;img=&amp;text=&amp;mode=&amp;" target="_blank">mehr&#8230;</a>), wies daher auch vor kurzem wieder darauf hin, dass die Ökostromförderung am Limit ist. Wir stellen uns die Frage, wo hier die gerechte Verteilung von Resourcen bleibt, wenn eine so unsichere Energiegewinnungsform wie der Windstrom so gefördert wird. Solange die Förderung nicht reduziert wird, kann sich Österreich weiterhin von windmessianischen Marketingbotschaften, die letztenendes sowohl den Wald wie auch den Markt ruinieren, kaum retten.</p>
<div id="attachment_1939" class="wp-caption alignnone" style="width: 515px"><a href="http://www.gegen-wind.net/wp-content/oekostromfoerderung-am-limi.jpg"><img class="size-full wp-image-1939" title="Ökostromförderung am Limit - (C) Salzburger Nachrichten/sxc.hu/Collage" src="http://www.gegen-wind.net/wp-content/oekostromfoerderung-am-limi.jpg" alt="Ökostromförderung am Limit - (C) Salzburger Nachrichten/sxc.hu/Collage" width="505" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Ökostromförderung am Limit - (C) Salzburger Nachrichten/sxc.hu/Collage</p></div>
<p><strong>Europa und Österreich können sich die teuren Förderungen von Windstrom nicht mehr leisten</strong><br />
Unter anderem heisst es in dem Artikel der Salzburger Nachrichten (<a title="Ökostromförderung am Limit" href="http://www.salzburg.com/online/rubrikenm%E4rkte/immobilien/-Oekostromfoerderung-am-Limit.html?article=eGMmOI8Vd4hieTB90pS3QPmxWM503nkwk3Lv2V3&amp;img=&amp;text=&amp;mode=&amp;" target="_blank">mehr&#8230;</a>) wie folgt: &#8220;In Europa werden zunehmend Zweifel an den massiven Förderungen von Ökostrom laut.&#8221;</p>
<p><strong> </strong>&#8220;Auch der heimische Energieregulator, E-Control-Chef Walter Boltz,  fordert, die diversen Förderregime zu überdenken, weil sie „langsam an  die Finanzierungsgrenzen kommen“ und zudem immer öfter zu Marktstörungen  führen. Die aktuellen Budgetnöte in vielen europäischen Ländern seien  auch eine Chance, umzudenken und in den Fördersystemen wieder die  normalen ökonomischen Gesetze einzuführen, sagt Boltz  den SN.&#8221;</p>
<p><strong>Rettungsanker Deckelung ist zu wenig&#8230;Windkraftler kassieren weiter kräftig ab!<br />
</strong>&#8220;In Österreich wurden solche Auswüchse durch die Deckelung der  jährlichen Subventionen für neue  Anlagen bei 21 Mill. Euro verhindert.  Trotzdem müssten Haushalten und Unternehmen auch hier pro Jahr 250 bis  350  Mill. Euro zusätzlich berappen, um „grünen Strom“ zu fördern.  Der  Ökostrom-Zuschlag macht mehr als ein Fünftel des Strompreises  aus.</p>
<p>Das System funktioniert ähnlich wie beim großen Nachbarn über  Einspeistarife. Dabei wird dem Betreiber eines Windparks oder einer  Biomasseanlage im Schnitt auf 15 Jahre ein bestimmter Strompreis  garantiert. Die Differenz zum jeweiligen Marktpreis wird über einen  komplizierten Schlüssel den Stromkunden verrechnet. Vergeben werden die  Förderungen nach dem Eintreffen der Anträge.&#8221;</p>
<p><strong>Keine wirtschaftliche Vernunft bei Windstrom-Förderungen</strong><br />
„Wir  haben  sämtliche ökonomischen Gesetze eigentlich außer Kraft gesetzt“,  kritisiert der E-Control-Boss.  Das sei für die ersten 20 oder 50  Anlagen und die ersten Prozente Ökostrom in Ordnung,  „auf Dauer aber  ganz gefährlich,   weil wir Entwicklungen auslösen, die nur mehr  aus  der  Motivation ,Fördermaximierung‘ getrieben sind“  und nicht mehr aus  „Umweltmotivation“.  Der geförderte Ökstrom-Anteil liegt in Österreich  bei 9,6 Prozent, in Deutschland bei 13 bis 14 Prozent.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Österreichische Windkraftindustrie treibt Ausweidung des Weinviertels voran &#8211; Windpark Stranzendorf heiss umkämpft&#8230;</title>
		<link>http://www.gegen-wind.net/2010/08/26/osterreichische-windkraftindustrie-treibt-ausweidung-des-weinviertels-voran-windpark-stranzendorf-heiss-umkampft/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Business mit Öko-Heiligenschein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Trickkiste der Windkraftlobby]]></category>
		<category><![CDATA[Die wirre Welt der Windkraft - Unglaubwürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Investoren jubeln (mehr&#8230;), das Volk blutet. Im bereits stark windkraftgeschädigten Weinviertel ist die Strategie der Windkraftindustrie voll aufgegangen. Intervention hinter den Kulissen begünstigten die (heurigen) hohen Einspeisetarife. Die GmbH Simonsfeld mutierte zur AG &#8211; mit DI Parrer und Dr. Nährer an Bord. Das Geld kommt in dreifacher Hinsicht vom Volk &#8211; der Ertrag bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Investoren jubeln</strong> (<a title="Windkraft Simonsfeld holt sich Kapital" href="http://derstandard.at/1281829570272/Weinviertel-Windkraft-Simonsfeld-holt-sich-Kapital" target="_blank">mehr&#8230;</a>), <strong>das Volk blutet. Im bereits stark windkraftgeschädigten Weinviertel ist die Strategie der Windkraftindustrie voll aufgegangen. Intervention hinter den Kulissen begünstigten die (heurigen) hohen Einspeisetarife. Die GmbH Simonsfeld mutierte zur AG &#8211; mit DI Parrer und Dr. Nährer an Bord. Das Geld kommt in dreifacher Hinsicht vom Volk &#8211; der Ertrag bleibt natürlich nicht dort. Die Ausweidung des Weinviertels schreitet also weiter fort.</strong></p>
<p>Traurig daran ist die Tatsache, dass gerade jene Partei, die sich immer für das Weinviertel stark machte, diese Region opfert. Vorbei sind die Ankündigungen &#8220;Ausbautempo drosseln&#8221; (LR Sobotka 2004 vor den Wahlen). Das Volk will mit Strom versorgt werden &#8211; die Umwelt will geschont werden. Natürlich mit Windkraft &#8211; die böse Wasserkraft hamma in Österreich ja nur ganz beschränkt. Da muss man schon in die Tasche greifen. Gleich dreifach, wenn nicht mehr, oder? Einerseits zahlt der Bürger für mehr teuren Strom, investiert in eine Risiko-AG und drittens hat er geldwerte Nachteile für die Zerstörung seiner Region hinzunehmen.</p>
<p><strong>&#8220;Fürstentum Stranzendorf&#8221;</strong> <strong>und die selben alten Methoden</strong><br />
So bezeichnen die kritischen Bürger das kleine Straßendorf mit weniger als 500 Einwohnern. Die Konstellation ist ideal, die Vorbereitung (wie so oft) suboptimal. Leisten sich Windparkbetreiber in Kärnten zum Beispiel Hochglanzfolder und PR von Pleon-Publico (Zigarrenclub-Connection), muss die frisch kapitalisierte AG Windkraft Simonsfeld sparen udn setzt auf die altbewährte &#8220;Hintenrum&#8221;-Methode. Anschreien, Ausperren, wenig informieren (lesenwert ist der offene Brief an den Vizebürgermeister Haslinger &#8211; <a title="Offener Brief zum Thema Windpark an den Ortsvorsteher von Stranzendorf, Vize-Bürgermeister Josef Haslinger" href="http://stranzendorf.unserdaheim.at/artikel/360308/1/F%C3%BCrstentum_Stranzendorf" target="_blank">mehr&#8230;</a>) &#8211; all das ist bekannt von Windparks aus der Vergangenheit und wird von den regionalen Industrie-Vasallen willfährig unterstützt.</p>
<p><strong>Sparen, drüberfahren, abkassieren&#8230;</strong><br />
So groß kann doch der Widerstand gar nicht sein. Dass sich nun ein  Wettkönig einmischt und der WK Simonsfeld AG das Geschäft wegnehmen will  (<a title="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/2023645.php" href="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/2023645.php" target="_blank">mehr&#8230;</a>), sehen wir nur als skurrilen Wettlauf um die Marie. Hier müssen Stammtisch-Guerilla, Vizebürgermeister-Streicheln und ein paar Billigfolder reichen. Inhalt und Methode sind bekannt: Wollt ihr Atomstrom? Nein! Wollte ihr aufs Fernsehen verzichten? Nein! Was wollt ihr dann? W-I-N-D-K-R-A-F-T! Oder? Na eben &#8211; geht doch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen über die neuste Weinviertler &#8220;Billig&#8221;-Posse der Windkraftlobby<br />
</span></p>
<p>NÖN &#8211; Windkraft-Projekt spaltet 350 Einwohner-Ort (<a title="Windkraft-Projekt spaltet 350 Einwohner-Ort" href="http://www.noen.at/templates/print.asp?Text=345112" target="_blank">mehr&#8230;</a>)<br />
Bezirksblätter &#8211; Heftiger Widerstand gegen Windkraftanlage (<a title="Heftiger Widerstand gegen Windkraftanlage" href="http://www.meinbezirk.at/Korneuburg/bez_5/channel_1-8/chsid_1/uid_4679/id_777841" target="_blank">mehr&#8230;</a>)</p>
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		<title>Von der Bildungskarenz zum Aufsichtsratvorsitzenden: &#8220;Die Blitzkarriere des Ex-IG Windkraft Geschäftsführers DI Stefan Hantsch&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Big Business mit Öko-Heiligenschein]]></category>
		<category><![CDATA[Die wirre Welt der Windkraft - Unglaubwürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Wind(r)adel verpflichtet - Die Rolle des Adels im Windbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreich ist in vielerlei (Wind-)Hinsicht anders. Auf dem internationalen Parkett nähert sich der Windbranchen Trendbarometer in Form der VESTAS-Aktie seinem Dreijahrestief. Offiziell unbeeindruckt beziehungsweise bockig liess es sich die IG Windkraft natürlich nicht nehmen, zur Feier der tausendsten Megawattstunde in Österreich zu laden. Ein wichtiger Vertreter vergangener Zeiten fehlte jedoch&#8230;dieser weilt nun schon im Aufsichtsrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Österreich ist in vielerlei (Wind-)Hinsicht anders. Auf dem internationalen Parkett nähert sich der Windbranchen Trendbarometer in Form der VESTAS-Aktie seinem Dreijahrestief. Offiziell unbeeindruckt beziehungsweise bockig liess es sich die IG Windkraft natürlich nicht nehmen, zur</strong> <a title="Einladung zur Pressekonferenz zum 1.000 MW Windkraftfest in Maustrenk" href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100713_OTS0208/einladung-zur-pressekonferenz-zum-1000-mw-windkraftfest-in-maustrenk" target="_blank">Feier der tausendsten Megawattstunde in Österreich</a> <strong>zu laden. Ein wichtiger Vertreter vergangener Zeiten fehlte jedoch&#8230;dieser weilt nun schon im Aufsichtsrat<br />
</strong></p>
<div id="attachment_1924" class="wp-caption alignnone" style="width: 509px"><a href="http://www.gegen-wind.net/wp-content/vestas.gif"><img class="size-full wp-image-1924" title="VESTAS Aktie nähert sich Dreijahrestief - August 2010 - (C) manager-magazin.de/Collage" src="http://www.gegen-wind.net/wp-content/vestas.gif" alt="VESTAS Aktie nähert sich Dreijahrestief - August 2010 - (C) manager-magazin.de/Collage" width="499" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">VESTAS Aktie nähert sich Dreijahrestief - August 2010 - (C) manager-magazin.de/Collage</p></div>
<p><strong>Konsequent und charmant &#8211; Die Belohnung: Aufsichtsratvorsitzender</strong><br />
Kein Wunder &#8211; ticken doch in Österreich die Uhren anders. So schaffte es der sympathische Diplomingenieur innerhalb weniger Jahre zum Aufsitzratvorsitzenden. Keine Streitereien mehr in Bierzelten, kein &#8220;Tag des Windes&#8221; mit lästigen Demonstranten. Diese undankbare Rolle musste nun der langjährige Pressesprecher der IG Windkraft, DI Stefan Moidl übernehmen.</p>
<p>Als erleuchtungsähnlichen Zustand <a title="Mag. Stefan Hantsch - IG Windkraft - Biographie" href="http://www.igwindkraft.at/index.php?mdoc_id=1000139" target="_blank">schilderte DI Hantsch einst seine erste Begegnung mit den stählernen Kolossen</a>: &#8220;<span>Plötzlich stand es da, das Windrad bei der Straßenmeisterei in St.Pölten, meinem Heimatort. Für mich ein Schlüsselerlebnis.&#8221; Nach der karriere-obligaten Zwischenstation beim NGO Greenpeace St. Pölten (DI Moidl kommt übrigens vom WWF und setzte sich einst für den Wienerwald ein) stieg DI Hantsch dann bei der IG Windkraft ein, wo er sich für die geplagten Austro-Windmüller einsetzte: &#8220;</span><span>Bei meinem Vordringen in das Thema Windenergie wurde  ich damit konfrontiert, dass Österreich im Gegensatz zu Deutschland und  Dänemark seine Windmüller sehr schlecht behandelte&#8221;, so Hantsch im O-Ton.</span></p>
<p><span>Der Herr lobt die Seinen und nachdem Windkraft in Österreich sowohl Adels- als auch Familienangelegenheit ist, kann sich der geborene Steirer Hantsch freuen, nun dem Aufsichtsrat der Windkraft Simonsfeld vorzustehen. Unserer Meinung nach die höchste mögliche Weihe für den bürgerlichen Diplomingenieur. Bei der WK Simonsfeld ist auch seine langjährige Wegbegleiterin und IG-Windkraft Juristin* Dr. Ursula Nährer (Nichte des NÖ-Windmüllers Herbert Rabacher aus Haindorf) angesiedelt. Wundersame Wandlungen sind jedoch der Branche Eigenart. <strong>Dass also aus der &#8211; von der IG Windkraft &#8211; <a title="IG Windkraft mit neuem Geschäftsführer Stefan Moidl" href="http://www.igwindkraft.at/index.php?mdoc_id=1012749" target="_blank">angekündigten Bildungskarenz</a> des ehrgeizigen Diplomingenieurs eine gut dotierte <a title="WK Simonsfeld 1. ord. Hauptversammlung" href="http://www.wksimonsfeld.at/deutsch/unternehmen/news/1ord+hauptversammlung+der+wks+ag+neuer+aufsichtsrat+und+kapitalerhoehung+2010.html" target="_blank">Aufsichtsratsfunktion</a> wurde, ist also nur mehr für den ungeübten Beobachter verwunderlich&#8230;</strong></span></p>
<p>* <em>interessant an der wichtigen Rolle der Juristin Dr. Nährer in den vergangenen Jahren ist die Tatsache, dass der Aufschwung der Windkraft neben Vitamin B vor allem Marketing und Juristerei eine wichtige Rolle spielen. Soviel zur sanften Technologie Windkraft bzw. zur Sanftheit der Mittel ihrer Durchsetzung bei Bund, Land und vor allem gegenüber den Bürgern.</em></p>
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