Machte die Firma Asamer bis dato einen vernünftigen Eindruck, wenn es um Öffentlichkeitsarbeit und das Konzernimage ging, so verstrickt sich die Steinbruchfirma unserer Meinung nach in einer Groteske, die dem Ruf des Unternehmens nicht gerade einträglich ist. In Verbindung mit der Salamitaktik der Vertreter des Stiftes Göttweig, die einmal mit den Steinbruchgegnern sprechen will und dann wieder nicht, wird das Gesamtbild für die Öffentlichkeit immer unklarer. Dazu kommt die Tatsache, dass sich bereits 72% gegen den neuen Steinbruch Paudorf aussprachen (Umfrage von meinbezirk.at).
Beim einen oder anderen Leser scheinen jetzt auch die Glocken zu läuten. So ist doch den Aktivisten gegen den “Windpark Hafnerbach” vor geraumer Zeit eine Anzeige von DI Felix Montecuccoli ins Haus geflattert, da sich diese “über Erholungszwecke hinausgehend” im Wald befunden hätten. Sowohl hier wie auch in der Paudorfer Fotogroteske stehen die Urteile natürlich noch aus…Wir werden weiter dran bleiben.



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