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Ökosteuer & Windkraftförderung gehen Hand in Hand – Die unkritische Rolle mancher Medien verstärkt diesen Trend

16. März 2010 · Keine Kommentare

oe24.at schreibt: “Jetzt wird es der SPÖ doch zu viel: ÖVP-Finanzminister Josef Pröll hatte im ÖSTERREICH-Interview neue Öko-Steuern vorgeschlagen. Auf dem Tisch liegen damit neben einer Anhebung der Mineralölsteuer höhere Abgaben auf Gas, Strom und Kohle. Geht man davon aus, dass rund eine Milliarde Euro aufgebracht werden soll, dann käme ab 2011 im Schnitt auf jeden der 3,6 Millionen Haushalte eine Mehrbelastung von immerhin 277 Euro zu.”

Pröll's Öko-Steuer belastet jeden Haushalt mit 277 Euro - (C) www.oe24.at

Pröll's Öko-Steuer belastet jeden Haushalt mit 277 Euro - (C) www.oe24.at

Wie bestimmte Kräfte im Land mit Weichspüler-Kampagnen die Bürger für die Teuerungen vorbereiten zeigt dieser Clip, der 1:1 den Vorgaben der Windkraftindustrie entspricht. Schade, dass der ORF nicht mehr Kritikfähigkeit aufbringt.

Ein Muster-Beispiel wie der ORF die Argumente der Windkraftlobby übernimmt, Nachteile verschweigt und das Thema “Wind im Wald” ausklammert. Ausschnitt aus dem des vom ORF-Landesstudios NÖ produzierten Beitrag mit dem Titel “Brennpunkt Energie – mit Sonne, Wind und Wasser in die Zukunft”. Die Erstausstrahlung fand in “Österreich-Bild am Sonntag” am 7. Februar 2010 um 18.25 Uhr in ORF 2 statt.

Kategorien: Big Business mit Öko-Heiligenschein · Der Masterplan "Wind im Wald" · Die Trickkiste der Windkraftlobby · Videoclip

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