DI Felix Montecuccoli verliert am Image-Tief wieder seine Fassung und vergleicht unwillkommene Wanderer mit Tieren

13. November 2009

DI Felix Montecuccoli, der sich in der Presse mokierte, eine andere Kommunikation gewöhnt zu sein, packt zum zweiten Mal einen seiner Lieblingssprüche aus und würdigt damit die Bemühungen der Umwelt- und Naturschützer, die am 26.10.2009 wanderten entsprechend herab. “Auf meinem Boden ist jeder eingeladen – außer Leute, die mich permanent anpinkeln”. Damit zeigt der Wald-Graf einmal mehr sein wahres Gesicht und seine Sichtweise in der Betrachtung von Menschen, die nicht seiner Meinung sind – Er vergleicht sie einfach mit pinkelnden Tieren.

Waldige Wanderposse - Bezirksblätter 2009 - Bericht über DI Felix Montecuccoli

Waldige Wanderposse - Bezirksblätter 2009 - Bericht über DI Felix Montecuccoli

Den selben Spruch gebrauchte Österreichs Oberverwald(t)er schon im März 2009 wo er vor versammelten Publikum fragte: “Was habe ich Förster Knoblach getan, dass er mir permanent ans Bein pinkelt?”. Lieber Herr DI “Graf” Montecuccoli – wir sind keine Tiere, wir sind Menschen genauso wie sie. Lüften sie weiter ihren Schleier und sie verlieren auch noch ihre letzten Getreuen. Zur Erinnerung: Amerika wurde bereits entdeckt, das Lehenwesen wurde abgeschafft, Österreich ist mittlerweile eine Demokratie, Bürger haben Rechte und sind (möglicherweise aus Ihrer Sichtweise: leider?) gleichwertig und gleichberechtigt. Den Unterschied zwischen Ihnen und dem Rest der Welt können wir beim besten Willen nicht erkennen. Nicht nur Bgm. Ing. Griessler, der Gemeinderat und die Energiegruppe wird sich bei Ihnen, wie viele Hafnerbacher und Österreicher, entsprechend bedanken. Viele dieser Leute haben Ihnen vertraut und sich auf sie verlassen.

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