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Tag 239: “Economist: Windkraft ist eine sehr, sehr teure Form der CO2-Reduktion”

4. Juni 2009 · 2 Kommentare

Die angesehene Zeitung Economist schreibt in ihrem Artikel “Cap and Binge” vom 12. März 2009, wie Windkraft als eine der teuersten Formen der Vermeidung von CO2-Emissionen wirkt.

Economist: Windkraft - eine teure Form der CO2-Nutzung

Economist: Windkraft - eine teure Form der CO2-Nutzung

Artikel unter: http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=13278201

oder wie es uns ein Leser etwas forsch schreibt: “…weil sich jeder kleine Gemeindekaiser in den Augen seiner verzweifelten Herde zu einem wahren Wunderwuzzi hochstilisieren kann, wenn er im Gemeinderat von die Rettung des Weltklimas in Aussicht stellen kann. [...] Die Errichtung von Windrädern bindet Kapital. Das ist nun einmal das Schmiermittel einer funktionierenden Wirtschaft und soll dort eingesetzt werden, wo es den besten Ertrag (wohlgemerkt: nicht subventionierte Scheinerträge durch überhöhte Einspeisetarife) bringt. Also müssen sich alle Energieformen gefälligst diesem Diktat unterwerfen. Wenn mittel- und langfristig weltweit oder europaweit die Umrüstung auf CO2-freie – also erneuerbare Energieträger verpflichtend wird, werden auch Windräder zum Zug kommen. Die wird man dann auch übernational nach ihrer Effizienz reihen müssen, eine Gegenrechnung mit Beeinträchtigung des Tourismus samt Devisenverlust, Naturschutzauflagen etc. aufstellen und in der daraus resultierenden Reihenfolge bauen. [...] Solange die Tonne CO2 laut “Economist” derzeit mit Energiesparmaßnahmen wie Isolierung um US$ 13 – 15 eingespart werden kann, die augenfälligen Liebkinder Windrad und Solarzelle in besten Lagen das Zehnfache an Kapital benötigen, möchte man meinen, dass auch Otto Blitzdumm kapieren müsste, wo´s langgeht.”

Kategorien: Big Business mit Öko-Heiligenschein

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