Die Vertreter der sozialdemokratischen Partei Neidling, jener Nachbargemeinde, die ein Angebot der Windkraftmaschinerie aus Gewissensgründen abgelehnt hat, übernimmt nicht nur ökologisch-landschaftliche, sindern auch kulturelle Verantwortung und legt ein klares Bekenntnis gegen die Windkraft in der Region ab.
Nachlese: http://www.neidling.spoe.at/?pid=1575&id=26070
Damit zeigt das Team der SPÖ Neidling (Johann Diendorfer, Manfred Semler, Maria Hromecek, Peter Hölderl,Brigitte Klammer, Thomas Slansky, Klaus Temper sen.) ganz klar, dass singuläre Finanz- und Investmentinteressen nicht mit der Integrität, der Ästhetik und dem Image einer Kulturregion vereinbar sind.
In diesem Zusammenhang gefällt uns auch das Motto von Johann Diendorfer “die Umwelt vor Ausbeutung zu schützen”, das er auch seiner persönlichen Webseite nennt und wie man sehen kann, auch aktiv lebt.
Es wäre zu wünschen, dass auch andere Vertreter der Sozialdemokratie in der Region Dunkelsteinerwald, die Werte gemäss Ihres Grundsatzprogramms leben. Nicht umsonst heisst es in Punkt II.2 in “Unseren Werten” verpflichtetes Handeln: “Deshalb muß dem Markt ein Rahmen gegeben und dort korrigierend eingegriffen werden, wo sich die Kräfte des Marktes gegen Mensch und Umwelt richten.”



0 Kommentare bis jetzt ↓
Dieser Beitrag wurde bis jetzt noch nicht kommentiert. Du kannst gerne einen Kommentar hinterlassen.
Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben.