Taktische Beschwichtigung, förderpolitische Mitleidsnummer oder doch eine ehrliche Ansage der IG Windkraft? Die Zukunft wird es zeigen. Wie sehr die Windkraft am europäischen und österreichischen Subventionstropf hängt, beklagt jetzt auch die IG Windkraft öffentlich. Folgender Ausschnitt aus dem Standard illustriert den Wechsel in der Förderungs-Großwetterlage – nicht zuletzt angesichts der Wirtschaftskrise.
Nachlese: http://derstandard.at/?url=/?id=1231152583379
Es bleibt daher zu hoffen, dass sich die Regional- und Landespolitiker auch anderer Alternativen besinnen als der immer favorisierten Windkraft und dass allen klar sein muss, dass der Spruch “Einsparen statt Errichten” wichtiger denn je wird. Nur so kann die von verschiedenen Interessensgruppen überproportional gepushte Windkraft in die ihr im Rahmen anderer Technologien zustehende Rolle finden. Dies hat auch zur Folge, dass Nicht-Wind-Technologien im gesunden Wettstreit ihre Entwicklung besser fortsetzen können.


0 Kommentare bis jetzt ↓
Dieser Beitrag wurde bis jetzt noch nicht kommentiert. Du kannst gerne einen Kommentar hinterlassen.
Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben.